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10 Möglichkeiten, wie The Last of Us Remastered auf PS4 besser ist als PS3

Jetzt mit weniger Pop-ups dank vergrößertem Zugabstand

Es wurden Änderungen bis ins kleinste Detail vorgenommen, da Ellies Gesicht mehr Sommersprossen hat. Ebenso wichtig ist, was Sie nicht sehen; weniger Pop-Ins von Bäumen in der Ferne machen das Erlebnis weniger erschütternd.



Naughty Dog sagt, dass es von Anfang an auf 1080p abzielte, während alles hochgekrempelt wurde, ohne die Grafiken vollständig neu zu erstellen.

2. Bewegt sich mit konstanten 60 Bildern pro Sekunde

The Last of Us Remastered sieht mit seiner höheren Auflösung nicht nur knackiger aus, es bewegt sich dank konstanter 60 Bilder pro Sekunde sogar besser.

Zuerst gab es eine interne Debatte innerhalb von Naughty Dog, ob man bei den niedrigeren 30 Bildern pro Sekunde bleiben oder nicht zu den seidigeren 60 Bildern pro Sekunde greifen sollte.

Die Befürchtungen des Teams, auf den Seifenoperneffekt zu stoßen, der oft mit der höheren Bildanzahl in Verbindung gebracht wird, wurden jedoch gemildert, als man das Spiel in Aktion sah.

3. Für Puristen gibt es eine 30fps-Sperre

The Last of Us Remastered ist mit 60 fps auf PS4 genauso filmreif, aber für Puristen hat Naughty Dog eine 30-fps-Sperre im Menü des Spiels hinzugefügt.

Es bewegt sich mit 60 fps, obwohl Joels Moto 360-Uhr immer noch kaputt ist

Sie betonten, dass diese Entscheidung, die 30-fps-Sperrfunktion aufzunehmen, früh getroffen wurde, bevor die neue Engine entwickelt wurde, und nicht das Ergebnis von Problemen, die 60fps beibehalten.

Ein direkter Videovergleich der PS4- und PS3-Versionen bestätigt genau das. Es gibt wenige merkliche Einbrüche in der Framerate.

4. Gameplay ist funktionaler

Die höhere Auflösung und Bildanzahl von The Last of Us Remastered machen das Gameplay diesmal etwas flüssiger.

Es ist kein dramatischer Unterschied, daher bleiben das Spiel und die KI dem Original treu. Aber jetzt gibt es weniger Ablenkungen wie Pop-Ins und bessere Texturdetails.

Finde feindliche und unschuldige KI etwas einfacher

Dies macht einen großen Unterschied im Multiplayer. Schnelle Kämpfe mit KI und vor allem Menschen sind jetzt weniger verschwommen und profitieren von besserem Anti-Aliasing und den 60 Bildern pro Sekunde.

Die Dinge fühlen sich reaktionsschneller an und es gibt etwas mehr Details. Es kann den Unterschied ausmachen, ob man den Typen hinter einer Eckwand versteckt sieht und ob man respawnen muss.

5. Nutzt die Vorteile von DualShock 4 Funktionen

The Last of Us für PS4 nutzte das Gamepad des neuen Systems, das ein Touchpad und einen integrierten Lautsprecher enthält.

Ja, der DualShock 4 liegt nicht nur besser in der Hand, sondern trägt auch dazu bei, dass dieses Spiel besser funktioniert.

Mit dem Touchpad jetzt in Joels Rucksack schlüpfen

Das Touchpad wird verwendet, um in Joels Rucksack zu schlüpfen und das Handwerksmenü zu öffnen, das sich intuitiver anfühlt, als wenn man nach dem archaischen Auswahlknopf greift.

Der Lautsprecher im DualShock 4 dient auch als natürlichere Möglichkeit, die Aufnahmen im Spiel zu hören – eine Idee, die wir letztes Jahr zum ersten Mal bei Killzone Shadow Fall gesehen haben.

Um noch konsistenter mit PS4-Spielen zu sein, schaltet der neue Controller das Zielen und Waffenfeuer von L1 und R1 auf L2 und R2 um. Auch dies kann im Menü zurückgesetzt werden.

Schließlich ändert die Lichtleiste die Farben je nach Gesundheit, obwohl wir alle den wahren Grund kennen, warum die DualShock 4-Lichtleiste für die Zukunft von PS4 wichtig ist: Project Morpheus.

ein Mord an Krähendrachenalter
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US-Chefredakteur

Matt Swider ist der mit Gadgets versierte, weltumspannende US-Chefredakteur von ArmenianReporter, der das US-Team in New York City leitet. Er begann seine Karriere als Tech-Journalist 1999 im Alter von 14 Jahren und begann 2012 erstmals für ArmenianReporter zu schreiben. Er hat über 1.000 Telefone, Tablets und Wearables getestet und verfügt über einen Twitter-Account mit mehr als 777.000 Followern. Matt hat seinen Abschluss in Journalismus an der Penn State University gemacht und wird nie ohne seine ArmenianReporter-Kopfhörer gesehen.

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