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Google Meet macht den ersten Schritt in Richtung Metaverse

(Bildnachweis: Google)



(Bildnachweis: Google)

Google Meet-Hintergründe

Virtuelle Hintergründe sind während der Pandemie zu einem beliebten Werkzeug geworden, das Remote-Mitarbeitern eine Möglichkeit bietet, ihre ungeordneten Homeoffices oder Bomben-Schlafzimmer zu verschleiern, und den Leuten auf andere Weise eine unterhaltsame Funktion bietet, mit der sie sich bei persönlichen Anrufen beschäftigen können.

Allerdings sind nicht alle virtuellen Hintergründe gleich. Und seit Beginn des Trends sind alle wichtigen Videokonferenzplattformen (Meet, Zoom, Microsoft Teams etc.) haben nach Wegen gesucht, ihre Hintergrundfunktionen überzeugender zu gestalten.

Glaubt man Meta (geb. Facebook) und Microsoft, sind virtuelle Hintergründe nur der primitive Vorläufer weitaus immersiverer virtueller Besprechungsumgebungen. Im Metaverse, sagen sie voraus, werden Meetings über Virtual-Reality-Headsets statt über die Webcam, wobei die Teilnehmer in Avatarform erscheinen.

In der Zwischenzeit hofft Google jedoch, durch die Einführung einer zusätzlichen Glanz- und Anpassungsebene seine virtuelle Hintergrundfunktion zumindest ein wenig effektiver zu gestalten. Und vor der Weihnachtsfeier ist der Zeitpunkt ideal.

Die neuen Hintergründe und visuellen Effekte für Meet folgen ebenfalls einer Erweiterung der Teilnehmergrenze. Wie Anfang dieser Woche angekündigt, unterstützt Google Meet jetzt Meetings mit bis zu 500 Teilnehmern gleichzeitig und Livestreams mit bis zu 100.000 gleichzeitigen Zuschauern.

In Kombination könnten die beiden neuen Updates für ein ziemliches Meeting-Erlebnis sorgen.

Angestellter Autor

Joel Khalili ist Staff Writer und arbeitet sowohl für ArmenianReporter Pro als auch für ITProPortal. Er ist daran interessiert, Pitches zu den Themen Cybersicherheit, Datenschutz, Cloud, Speicher, Internetinfrastruktur, Mobilfunk, 5G und Blockchain zu erhalten.

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