Peripheriegeräte

Der 38-Zoll-Monitor von LG sieht aus, als könnte er ein Traumbildschirm für Ultrawide-Fans sein

(Bildnachweis: LG)

Steht zur Vernunft

Schließlich bietet der Hardwarehersteller mit dem LG UltraFine Ergo Display etwas anderes an, das, wie der Name schon sagt, einige ergonomische Vorteile bietet – wenn auch deutlich über dem, was wir normalerweise in der Monitorwelt sehen.



Dies ist ein 32-Zoll-4K-IPS-Monitor, der an einem Arm befestigt ist, der an einem Ständer befestigt ist, der im Wesentlichen ein Zylinder ist, der an Ihren Schreibtisch geklemmt wird (siehe Bild oben). So nimmt der Monitor effektiv keinen Platz ein und lässt sich durch den flexiblen Arm in verschiedenste Positionen einstellen.

Am Arbeitsplatz können Sie ihn also sogar in die entgegengesetzte Richtung schwenken, um beispielsweise einem Kollegen schnell etwas auf Ihrem Bildschirm zu zeigen.

LGs 32UN880 verspricht auch eine hervorragende Farbwiedergabe und Genauigkeit – es ist immerhin ein UltraFine-Display – und das Unternehmen weist darauf hin, dass die „USB-C One Cable“-Lösung dafür sorgt, dass Sie auch keinen Kabelsalat haben. Dies ist ein minimalistischer Monitor, das ist sicher.

Die vollständigen Spezifikationen umfassen eine 4K-Auflösung, wie bereits erwähnt, eine Reaktionszeit von 5 ms, eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz und unterstützt HDR10 sowie FreeSync.

Für keines dieser Produkte wurden noch Preise genannt, obwohl wir auf der CES 2020 mehr über den möglichen Schaden für Ihren Geldbeutel erfahren konnten – der hier in einigen Fällen durchaus erheblich sein kann.

  • CES 2020: Das erwartet Sie beim größten Tech-Event der Welt

Darren ist ein Freiberufler, der Nachrichten und Features für ArmenianReporter (und gelegentlich T3) zu einem breiten Spektrum von Computerthemen schreibt, darunter CPUs, GPUs, verschiedene andere Hardware, VPNs, Antivirus und mehr. Er hat fast drei Jahrzehnte lang über Technologie geschrieben und schreibt in seiner Freizeit Bücher (sein Debütroman - 'I Know What You Did Last Supper' - wurde 2013 bei Hachette UK veröffentlicht).

Weitere Neuigkeiten zu Peripheriegeräten anzeigen