Autotechnik

Der Elektrosportwagen Lotus Typ 135 wird seine Batterien an einem ungewöhnlichen Ort haben

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Welche der folgenden Aussagen trifft auf den PDF-Reflow zu?

Bei Sportmodellen mit beengten Platzverhältnissen werden die Batterien hinter der Fahrgastzelle gestapelt, fast wie bei einem Mittelmotor-Auto.

Dies wäre eine ungewöhnliche Position für Elektroautobatterien und wird Lotus wahrscheinlich einige interessante Herausforderungen mit sich bringen.

Größere Modelle, wie der geplante Elektro-SUV, werden die Batteriepakete unter dem Boden tragen – dem eher traditionellen Standort für Elektrofahrzeuge.

Die neue Architektur kann auch entweder Einzel- oder Doppelmotor-Antriebsstränge beherbergen, was zu einem beeindruckenden Leistungsbereich von 350 kW bis 650 kW führt.

Das würde darauf hindeuten, dass den Fahrern eine ernsthafte Leistung zur Verfügung steht.


Analyse: die Herausforderung für Lotus

Die Herausforderung beim Bau eines Elektrofahrzeugs, insbesondere für eine reine Sportwagenmarke wie Lotus, liegt in Gewicht und Balance.

Batterien sind schwer und verändern das Fahr- und Fahrverhalten eines Fahrzeugs komplett.

Lotus hat daran gedacht und es – zumindest teilweise – mit seiner E-Sports-Plattform adressiert, aber „das Hinzufügen von Leichtigkeit“ kann eine entmutigende Aussicht sein, wenn die Bausteine ​​eines Fahrzeugs anfangs so schwer sind.

Die gute Nachricht ist, dass die Muttergesellschaft von Lotus, Geely, auch Volvo und Polestar besitzt, sodass es viele Möglichkeiten für den Austausch von Teilen und Informationen zwischen den Marken gibt.

  • Ich bin ein Auto mit verdunkelten Fenstern gefahren und habe nur die Kameras verwendet

Über Coach und InsideEVs

Freiberuflicher Mitarbeiter

Nachdem er mehrere Jahre in der Technologie- und Softwarebranche gearbeitet hatte, begann Chris mit dem Schreiben, um Menschen außerhalb dieser Welt zu helfen, die manchmal sehr technische Arbeit hinter den Kulissen zu verstehen. Mit einer lebenslangen Liebe für alles, was mit Automobilen zu tun hat, wandte Chris seine Aufmerksamkeit dem Schreiben neuer Fahrzeugbewertungen, der Beschreibung von Branchentrends und aktuellen Nachrichten zu. Nebenbei erwarb er einen MBA mit Schwerpunkt auf Datenanalyse, der ihm dabei half, zu verstehen, warum die größten Unternehmen der Automobilindustrie die Entscheidungen treffen, die sie treffen.

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